Einsatz in der Stadt
Hier stehen wir vor dem Turiner Einwanderer-Meldeamt und verteilen den Wartenden Wasserflaschen mit einer ermutigenden Botschaft.
Hier stehen wir vor dem Turiner Einwanderer-Meldeamt und verteilen den Wartenden Wasserflaschen mit einer ermutigenden Botschaft.
Heute zeigten wir Bilder der Schweiz, gaben ein kleines Chorkonzert und verschenkten Käsestücklein.
Gemeinsam streichen wir den Gartenzaun der Valdenserkirche. Beim warmen Wetter trocknet die Farbe schnell.
Hier noch eine Zusammenfassung der bisherigen Abenteuer:
Nach einer gut verlaufenen Reise über die Passhöhe vom Grossen St. Bernhard sind wir am Samstag gegen fünf Uhr in Bobbio angekommen. Der herzliche Willkomm von einer jungen Schweizer Praktikantin und die grosszügige, saubere Unterkunft haben uns angenehm überrascht. Am ersten Abend lernten wir das OM Team kennen und genossen einen feinen Znacht. Mit einem witzigen und berührenden Videospot wurden wir auf unsere Aufgabe eingestimmt. Am Sonntag vormittag besuchten wir den Gottesdienst einer Waldenserkirche, anschliessend gab es ein ausführlich italienisches Mittagessen in der lokalen Brüdergemeinde. Am Nachmittag beteten wir während eines Spaziergangs für die Menschen in Torre Pellice (Nachbarstadt von Bobbio) und genossen feine Glace. Heute Montag haben wir praktische Arbeit angepackt. Wir begannen einen Zaun zu streichen und bereiteten uns auf den Einsatz am Mittwoch in Turin vor. Am Nachmittag besuchten wir historische Stätten der Waldenserbewegung. Unter anderem auch eine Höhlenkirche, die während der Verfolgungszeit als Versteck diente. Ein kleiner Ausblick auf die kommende Zeit: Morgen Dienstag fahren wir mit dem Zaunmalen fort. Weiter werden wir in einem Altersheim einen Vortrag über die Schweiz und ihre Besonderheiten halten. Am Mittwoch gehen wir nach Turin und werden auf dem Einwohnermeldeamt den wartenden Immigranten Wasserflaschen mit einer guten Botschaft verteilen. Eine lustige Anektdote zum Schluss. Magdalena hat während der Vorbereitungszeit Schokoladestückchen auf Papier geklebt. Einige Stücke waren am Schluss überzählig. Anstatt sie alle selber zu essen, wollte sie Ruedi beschenken. Also steckte sie ihm solch ein "Schöggeli" in die Schuhe, die er fürs Malen ausgezogen hat. Als Ruedi seine Schuhe wieder wechselte, bemerkte er aber das Geschenk nicht. Erst beim Mittagessen sprach ihn Magdalena darauf an. Und siehe da beim Nachschauen entdeckte Ruedi das inzwischen zerdrückte "Schöggeli" zwischen seinen Socken klebend. Ruedis Kommentar dazu: "Dank dem Schoggi hatte ich einen leichten und federnden Gang!"
Autoren: (Magdalena, Ruedi und Philipp)
Nach einem eindrücklichen Gebetsspaziergang geniessen wir feine Glace bei gefühlten 25 Grad C.
Unser Einsatzteam ist unterwegs. Ziel ist Bobbio bei Turin. Wir freuen uns auf eine spannende Zeit in Zusammenarbeit mit der lokalen Kirche und OM.
Im letzten Frauentreff beschäftigten wir uns mit "Ermutigung". Wir merkten, daß auch kleine Aufmerksamkeiten, wie zum Beispiel ein selbstgebastelter Adventskalender, als Geschenk viel Freude machen und so eine Ermutigung sind.
Nach einer kurzen Fahrt kamen wir schliesslich in Offenburg an. Mit unserer Kleingruppe suchten wir unsere Schlafplätze, in der Mädchenschlafhalle, auf. In der Mainhall begrüssten uns Josh und Debs (Hauptleiter) und ihr Team mit dem Thema „Impossible"(unmöglich). Der Vers, welcher dieses Thema verdeutlicht, steht in Hebräer 11,6: „Aber ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt." In der Net-Zeit (Kleingruppe) vertieften wir uns ins Thema, welches wir jeweils am Morgen in der Mainhall hörten. Am Nachmittag konnte man „chillen", einen Workshop besuchen oder Punkte für das „Help!2009"-Projekt sammeln. Nach dem Abendessen ging es wieder in die Mainhall, wo der „Throne Room" (Worship) statt fand. Dort konnte man, wenn man wollte, für sich beten lassen, sich kreativ ausdrücken oder einfach nur mit der Band Gott anbeten. Nach dem „Throne Room" hatten wir nochmals Freizeit. Bevor wir uns aufs Ohr hauten, tauschten wir noch Erlebnisse des Tages in der „Net-Group" aus. Um 23.55Uhr wurden die Lichter gelöscht, und ganz TeenStreet begab sich ins „Land der Träume".
Highlights-Zitate:
„D’shhh-zyyt, wüus denn uf äm ganzä Gländ ruhig isch gsi, u mä het chönne nacheschlafe." (Valérie)
„Üsi cooli Chligruppä u dr cool Worship." (Stephanie)
„Ä Organisation het ads TeenStreet 10’000€ nid gspändet, wüu sis z’fromm finge. Drum hei si nis gfragt, öb mir würde spände. Am Schluss hei si ~14’600€ iigno. We mä das uf d’Teenies würd usrächne, gäbt das pro Teenie ~6,6€ (~10CHF). I finge das eifach cool, dass si sogar no überschuss heibecho…Da gseht me wie Gott für sini Lüüt luegt " (Caroline)
„Ig ha dr Outreach cool gfunde, wüu mä öpis praktischs gmacht het."(Sarah)
„Hie mi Biitrag. Tagebuechiitrag vo mir vom 02.08.2009 mit Gedanke zu Matth. 14,14-21:’Die Jünger hörten auf Jesus, vertrauten IHM, dass er das Unmögliche möglich macht und brachten IHM das Wenige, das sie hatten und ER vermehrte es zur Sättigung von allem und mehr dazu!’ Vertoue ig mim Gott i dere Art?" (Silvia)
Autoren: Caroline, Stephanie, Silvia, Sarah,Valérie
Nach einem verregneten Freitag konnten wir bei strahlend blauem Himmel und herbstlichen Temperaturen am Samstag den geplanten Ausflug unternehmen. Nach einer kurzen Postautofahrt von Bern nach Innerberg starteten wir dort unsere Wanderung, die nicht allzu anspruchsvoll war, damit auch unsere jüngsten Teilnehmer gut mitkamen. An einem sonnigen Platz am Waldrand genossen wir alle ein feines Picknick. Zum Abschluss unseres Ausflugs in Säriswil, bevor wir unsere Heimreise antraten, durfte dann ein feines Dessert und ein Kaffee nicht fehlen.
Autor S.L.
Gestern Abend teilte sich die Jugendarbeit 4u in drei Gruppen auf. Die 25 Personen entscheiden sich entweder für einen Abend Unihoc, Hip-Hop-Tanzen oder die Produktion eines Videos. Das Resultat der Arbeit der Videogruppe kann durch das Klicken auf das folgende Bild angesehen werden:
Das Video zeigt in Ausschnitten die Lebensgeschichte von F.B., der bei der Produktion des Videos selber mitgearbeitet hat.
Der Seniorentreff besuchte das "Läbeshuus" in Heiligenschwendi. Auf dem Bild geniessen die 25 Personen ein Zvieri.